Behandlungszyklus mit kryokonservierten Embryonen

Die eingefrorenen Embryonen können am Besten im natürlichen Zyklus zurückgesetzt werden.
Wenn Sie normalerweise, also ein relativ regelmäßigen Zyklus haben, benötigen Sie hierfür keine hormonelle Stimulation.
Es wird mit einem Ultraschall ab dem 10. Zyklustag überprüft, wann die Gebärmutterschleimhaut gut aufgebaut ist und sich ein schönes Eibläschen gebildet hat. Mittels Gelbkörperhormonunterstützung wird die Schleimhaut umgewandelt und ein paar Tage später werden dann ein oder zwei Embryonen aufgetaut und transferiert.
So können die Embryonen im natürlichen Endometrium sich optimal entwickeln.

Wenn Sie von alleine keinen ausreichenden Zyklus und Schleimhautaufbau haben, wird die Gebärmutterschleimhaut vorsichtig mit Östrogentabletten unterstützt.

Wir empfehlen Ihnen ein oder zwei Embryonen zurücksetzen zu lassen, dann haben Sie eine optimale Schwangerschaftschance und ein vertretbares Risiko für eine Mehrlingsschwangerschaft.

Vor dem Kryotransfer benötigen wir Ihr Einverständnis zur Anzahl der gewünschten Embryonen, die übertragen werden sollen: Anzahl Embryonen die aufgetaut bzw. übertragen werden sollen: Erklärung

Hier finden Sie die Therapieanleitung zum Transfer mit kryokonservierten Embryonen.

Assisted Hatching

19.02.15-2