Donogene Insemination, IVF oder ICSI mit Fremdsperma

Wenn bei sehr stark eingeschränktem Spermiogramm des Mannes alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten – Inseminationen, ICSI-Therapie, Hodenbiopsie – erfolglos waren oder aus bestimmten Gründen nicht gewünscht werden, besteht die Möglichkeit, tiefgefrorenes Sperma aus speziellen Samenbanken für eine Therapie zu verwenden.

Vor Therapiebeginn müssen Sie zur Beglaubigung eines Schriftstückes einen Notar aufsuchen. Darin erkennen Sie die gemeinsame Elternschaft des zukünftigen Kindes an und entlasten damit den Samenspender von eventuellen späteren Unterhaltsansprüchen. Leider gehören Fremdsperma-Therapien nicht zu den Leistungen der Krankenkassen.
Zu Beginn der Therapie beauftragen Sie die Samenbank mit der Bereitstellung von Spendersamen. Dort wird dann ein geeigneter Spender, der dem Partner in Größe, Statur, Nationalität, Haar- und Augenfarbe ähnelt und in der Blutgruppe übereinstimmt, ausgesucht. Das Spendersperma wird daraufhin in Stickstoff tiefgefroren in unsere Praxis geschickt. Zuvor wurde der Spender umfassend auf Infektionskrankheiten untersucht.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass Paare, die – entgegen allen Vorurteilen – diesen Weg gewählt haben, im Nachhinein sehr glücklich über ihre Entscheidung sind.


Seit Kurzem haben wir die Möglichkeit auch weiblichen homosexuellen Paaren zum Wunschkind zu verhelfen.

Weitere Informationen zum Thema Spendersamen.

Hodenbiopsie

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