Anesthesia

Our anesthetists work in our OR as independent cooperation partners.

Dr. med. Jutta Hohenadel

Dr. Hohenadel is a registered anesthesiologist in Tübingen. Together with her team of anesthetists she takes care of our patients in the OR.

The fear and anxiety about an operation and anesthesia are quite normal. It is all the better for me to see that patients can take fears. My patients should feel accepted and reserved with us.

Dr. med. Thomas Krusch

As an anesthesiologist, he specializes in anesthetics, intensive and emergency medicine and pain therapy.

Herr Dr. med. Benedikt Latz

Dr. Latz has been a member of our anesthesia team for a long time. With a lot of calm and composure, he looks after our patients in the OR.

Anästhesie

Unsere Anästhesisten arbeiten in unserem OP als unabhängige Kooperationspartner.

Dr. Jutta Hohenadel

Frau Dr. Hohenadel ist niedergelassene Anästhesistin in Tübingen und betreut mit ihrem Anästhesistenteam unsere Patientinnen im OP.

Die Angst und Sorge vor einem Eingriff und einer Narkose sind ganz normal. Umso schöner ist es für mich zu sehen, dass man Patienten Ängste nehmen kann. Meine Patientinnen sollen sich angenommen und aufgehoben bei uns fühlen.

Dr. Thomas Krusch

Als Anästhesist ist er auf Narkosen, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Schmerztherapie spezialisiert. Mit Herz und Einfühlungsvermögen betreut er unsere Patienten vor, während und nach der Narkose.

Dr. Benedikt Latz

Seit langem ist Herr Dr. Latz Mitglied unseres Anästhesistenteams. Mit viel Ruhe und Gelassenheit betreut er unsere Patientinnen im OP.

2019

Lars

Linus Alexander

Kira

Klara

Selina & Marisa

“Vielen Dank für die zweimalige, gute Betreuung.”

Nico

“Vielen Dank für die tolle Betreuung.”

Mailin

Mia Emily

“Von Herzen vielen vielen Dank für alles!”

Liza

Silas Levin

Samu

Olivia

Emilian Noah

Lina & Elias

Josephina Undine

“Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Erfüllung unseres Kinderwunsches.”

Jan-Philipp

“Vielen lieben Dank für alles!”

Lotta

Milian

“Wir sind sehr sehr glücklich und danken Ihnen für die erfolgreiche Behandlung”

Lara

Leya

Nele

Silas-Lian

Leon

Logan

Matts

Linus

Matilda & Melinda

Toni Moritz

Toni

Rahel

Moana

Matti

Mahmoud

Aurora

Mara Theresia

Althea Marie

Kosten

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass Ihr Wunsch nach einem eigenen Kind nicht an finanziellen oder bürokratischen Hürden scheitert. Wir beraten Sie gerne und

helfen Ihnen bei Problemen mit den Krankenkassen. Es besteht auch die Möglichkeit einer Ratenzahlung.

Gesetzliche Krankenversicherung

Beratungsgespräche, die Diagnostik vor der Behandlung und Hormontherapien werden komplett übernommen. Hormontherapien sind keine Leistungen nach § 27a SGB V und sind daher nicht mit 50% zuzahlungspflichtig.

Leistungen 50% Kostenübernahme bei Insemination im Spontanzyklus und hormonell stimuliert, mit Hormonuntersuchungen IVF- und ICSI-Therapie mit serologischen Untersuchungen auf Anti-HIV-1,2, HBsAg, Anti-HBc, Anti-HCV-Ak.

Anzahl Versuche

  • 8 Inseminationen ohne Stimulation, gegebenenfalls aber mit Clomifen
  • 3 Inseminationszyklen mit hormoneller Stimulation, z. B. Gonal F, Puregon, Menogon
  • 3 IVF-Behandlungen oder alternativ 3 ICSI-Behandlungen
Zusätzliche Leistungen Einige gesetzliche Krankenkassen bieten Kinderwunschpaaren weitere, über die 50%‐Regelung hinausgehende finanzielle Unterstützungen an. Sie müssen dann die Rechnungen (Therapie und Medikamente) zur Kostenerstattung bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach. Hier finden Sie weitere Informationen: www.wunschkinder.net/aktuell/gesellschaft/krankenkassen/kunstliche-befruchtung-welche-krankenkassen-zahlen-mehr-5265/

Voraussetzungen für die 50%-ige Kostenübernahme

  • Das Paar muss miteinander verheiratet sein.
  • Die Frau muss mindestens 25 und darf maximal 39 Jahre alt sein.
  • Der Ehemann muss mindestens 25 und darf maximal 49 Jahre alt sein.

Weitere Details

  • Vor Beginn der Behandlung muss der Krankenkasse ein Behandlungsplan vorgelegt werden.
  • Bei klinischer Schwangerschaft besteht ein erneuter Anspruch auf eine weitere Therapie.
  • Nach Geburt eines Kindes besteht erneut Anspruch auf Leistungen zur künstlichen Befruchtung.
  • Nach einer Sterilisation besteht kein Anspruch auf Leistungen zur künstlichen Befruchtung.
Kosten (50%-Anteil, ca. Angaben in €)MedikamenteÄrztliche LeistungenLaborAnästhesieGesamt
Insemination spontan353830103
Insemination hormonell3754230447
IVF (In-Vitro-Fertilisation)ca. 80060130751.506
ICSIca. 80079630751.701
Spermaaufarbeitung203050

 

Private Krankenversicherung

Die vertraglichen Regelungen der privaten Krankenversicherung sind sehr unterschiedlich. Es muss individuell geklärt werden, welche Kosten übernommen werden.

Grundvoraussetzung der Erstattungsfähigkeit der Kosten ist die Erkrankung des Versicherten. In jedem Fall sollte vor einer Behandlung geklärt werden, ob und welche Maßnahmen bezahlt werden. Bei gemischt versicherten Paaren, also wenn ein Partner gesetzlich und der andere privat versichert ist, besteht besonderer Klärungsbedarf zwischen den betroffenen Kassen. Wir helfen Ihnen bei Problemen und Fragen sehr gerne weiter.

Link unseres Bundesverbandes der reproduktionsmedizinischen Zentren – BRZ zum Thema Privatkassen und Kinderwunsch: www.pkv-contra-kinderwunsch.de

  • Grundvoraussetzung der Erstattungsfähigkeit der Kosten ist die Erkrankung des Versicherten („Verursacherprinzip“). Wer erkrankt ist, erhält die sich aus der Krankheit ergebenden Behandlungskosten erstattet. Unabhängig davon, ob die Partnerin/der Partner ebenfalls erkrankt ist.
  • Es gibt keine pauschale Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl von Versuchen.
  • Für die Behandlung muss eine hinreichende Aussicht auf Erfolg gegeben sein.
  • Die PKV hat ein Anrecht auf Übermittlung der wesentlichen medizinischen Daten, auch der Partnerin/des Partners, um die Notwendigkeit der Behandlung und die Erfolgsaussicht überprüfen zu können.
  • Es gibt bei der PKV keinen ausdrücklichen Leistungsausschluss für unverheiratete Paare. Die entsprechende Rechtsfrage ist allerdings zurzeit noch nicht abschließend geklärt, da der Bundesgerichtshof (BGH) bisher diese Frage noch nicht entschieden hat. Die überwiegende Anzahl der Zivilgerichte gestehen jedoch unverheirateten Paaren ohne Einschränkung Leistungsansprüche gegenüber der PKV zu.
  • Es besteht gegenüber der eigenen PKV keine Verpflichtung, zusätzlich die Krankenversicherung der Partnerin/des Partners in Anspruch zu nehmen.
  • Die Leistungspflichten der PKV regeln sich ausschließlich unter zivilrechtlichen Gesichtspunkten. Die zuständigen Gerichte sind hier ausschließlich Zivilgerichte mit dem BGH als oberste Instanz. Das Bundessozialgericht (BSG) und andere Sozialgerichte sind ausschließlich die gesetzliche Krankenversicherung zuständig.